DIAKO
21.05.2026
Farben für das DIAKO Krankenhaus Bremen

Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Wagenfeld-Schule gestalten Kunstprojekt am Krankenhaus
Das DIAKO Krankenhaus Bremen hat ein neues künstlerisches Highlight: Schülerinnen und Schüler der Wilhelm Wagenfeld Schule haben gemeinsam mit dem freischaffenden Künstler Nils Sprenger eine Krankenhauswand neugestaltet. Das Projekt wurde im März und April umgesetzt und kann nun im DIAKO-Park bewundert werden.
Entstanden ist das Wandmotiv im Rahmen einer kreativen Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem Künstler. Verschiedene Entwürfe wurden zunächst in einem Wettbewerb entwickelt. Aus den eingereichten Ideen wählte die Geschäftsführung des DIAKO Krankenhaus Bremen schließlich das Gewinner-Motiv aus. Die Schülerinnen und Schüler, die den Entwurf gestaltet haben, setzten ihre Idee dann selbst an der Wand um.
Kunst schafft Begegnung
Das Projekt verbindet kreative Gestaltung mit gemeinschaftlichem Engagement. Gleichzeitig trägt die Gestaltung dazu bei, die Umgebung des Krankenhauses noch freundlicher und lebendiger zu machen – für Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
„Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Kreativität, Begeisterung und Engagement die Schülerinnen und Schüler dieses Projekt umgesetzt haben. Kunst kann Menschen verbinden und besondere Orte schaffen. Wir freuen uns sehr, dass dieses Motiv künftig Teil unseres Krankenhausgeländes sein wird“, sagt Thomas Kruse, Geschäftsführer des DIAKO. Bereits seit sieben Jahren arbeitet Nils Sprenger mit der Wilhelm-Wagenfeld-Schule zusammen und begleitet kreative Projekte mit jungen Menschen. Die Gestaltung am DIAKO Krankenhaus Bremen ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Kunst den öffentlichen Raum bereichern kann.
Unterstützung aus der Region
Möglich wurde das Projekt durch zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Region, die mit Geld- und Sachspenden zur Umsetzung beigetragen haben. Zu den Fördernden zählen Hambrock Bauplanung, Malerei Schuller, Böning Trockenbau, Preuße Elektro und Oltmanns Metallbau. Sachspenden kamen von Rohse Metallbautechnik sowie Ahrens Gerüstbau. „Wir danken den Schülerinnen und Schülern, dem Künstler und den Spendern für das Engagement, das unseren DIAKO-Park nun noch schöner macht“, so Kruse. „Das maritime Hafenmotiv passt auch sehr gut zu uns als ehemaliges Hafen-Krankenhaus – es sieht gut aus, spiegelt unsere Geschichte und ist dazu noch typisch Bremisch, wenn man an die Bremer Häfen denkt.“