Freie Kliniken Bremen — Vierfach umsorgt

Service für
informierte Patienten

Regelmäßig informieren Ärzte und Therapeuten aus den Freien Kliniken Bremen auf kostenlosen Veranstaltungen über Erkrankungen und Therapieoptionen, über Gesundheit, Prävention und Wohlbefinden. Auch Kunst, Konzerte und Kultur lassen sich in den Freien Kliniken Bremen erleben.

Interessierte, Patienten und Angehörige sind herzlich willkommen!

Aufgrund des großen Zuspruchs ist für einige Veranstaltungen eine telefonische Anmeldung erforderlich. In der Veranstaltungsbeschreibung erfahren Sie, ob dies der Fall ist, und wie Sie sich anmelden können.

Aktuelle Veranstaltungen

Januar

22.01.
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Das Hüftgelenk – vom Gelenkerhalt bis zum Gelenkersatz

Zu dem Vortrag “Das Hüftgelenk — Vom Gelenkerhalt bis zum Gelenkersatz” laden die DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406, für Dienstag, 22. Januar, um 18 Uhr ins Seminarhaus im Park ein.

Professor Dr. Michael Bohnsack, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung, informiert über gelenkerhaltende Therapiemöglichkeiten sowie moderne Operationsverfahren zur Behandlung chronischer Hüftbeschwerden. Die Klinik ist für die Anwendung der Hüftarthroskopie und minimalinvasiven Techniken in der Endoprothetik überregional bekannt. Im Endoprothetikzentrum des Diako werden jährlich mehr als 1700 Endoprothesenversorgungen und Wechseloperationen durchgeführt. Diese große Erfahrung kommt den Patienten zugute.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter 61 02 34 56 ist erforderlich.


23.01.
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Kuschelroboter, Patientenverfügungen und Komfortfüttern: Ethische Überlegungen zum Umgang mit schwerst Dementen

*Medizinethikerin Prof. Schöne-Seifert spricht im St. Joseph-Stift’

Das Klinische Ethik-Komitee des Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt am Mittwoch, 23. Januar um 17 Uhr zu einem Vortrag der renommierten Medizinethikerin Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ein. Der Eintritt ist frei.

Schein-Elemente in der Betreuung von Menschen mit Demenz erobern den Markt. Die Roboter-Robbe ist zum Knuddeln, künstliche Aquarien laden zum Betrachten ein. Darf man Demente belügen oder auch nur irreführen? Nein, sagen die einen. Ja, die anderen – wenn es die Lebensqualität verbessert. Und wie ist es mit so genannten „Demenzverfügungen“? Menschen in gesunden Tagen erklären für den Fall einer Demenzerkrankung ihre Nicht-Zustimmung zu lebenserhaltenden medizinischen Maßnahmen. Dann kann es aber zum Konflikt zwischen vorausverfügtem Willen und akutem, sich im Verhalten gezeigten „natürlichen Willen“ kommen. Derselbe Patient, der die Vorausverfügung getroffen hat, zeigt als Dementer lebensbejahende Verhaltensäußerungen. Was gilt nun?

Heutzutage wird dem Respekt vor der Autonomie von Patienten einen deutlich höheren Stellenwert eingeräumt als in früheren Zeiten. Das Prinzip des Respekts vor Selbstbestimmung ist aber relativ abstrakt. Die Veranstaltung mit Bettina Schöne-Seifert will zum Nachdenken anregen, was dieses Prinzip für die konkrete Problematik der Demenz und für den Umgang mit schwerst Dementen bedeutet.

Datum: 23. Januar 2019
Beginn: 17.00 Uhr
Ort: Schulungszentrum St. Joseph-Stift, Schwachhauser Heerstr. 54, (Eingang Schubertstraße), 28209 Bremen


23.01.
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Der schmerzende Fuß – Wie kann Bewegung wieder Spaß machen?

Dr. Ulrich Stosberg, Leitender Oberarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie der Roland-Klinik, informiert am Mittwoch, 23. Januar 2019, über moderne Therapieverfahren bei Fußerkrankungen.

Die Zahlen sind beeindruckend: Durchschnittlich legt ein Mensch pro Tag zwischen 8.000 und 10.000 Schritte zurück und verbringt etwa 57 Prozent seines Lebens auf seinen Füßen. Kein Wunder also, dass dieser so intensiv beanspruchte Teil des Körpers entsprechend empfindlich ist. Die dauerhafte Maximalbelastung, falsche Bewegungsabläufe, aber auch das ständige Tragen von schlecht sitzendem Schuhwerk haben mitunter unangenehme Folgen: Spreiz-, Senk- oder Plattfüße, verformte Zehen oder auch schmerzhafte Druckstellen sind verbreitete Beschwerden am Fuß. Angeborene Krankheiten und Verschleißerscheinungen können aber ebenfalls dazu führen, dass jeder Schritt zur Qual wird.

Um Schmerzen zu lindern, werden zunächst meist konservative Therapiemethoden eingesetzt, wie Schmerzmedikamente, orthopädische Einlagen, eine individuelle Schuhberatung und gezielte physiotherapeutische Übungen. Sind die Beschwerden damit nicht längerfristig in den Griff zu bekommen oder geht es um zunehmende Fehlstellungen, ist ein operativer Eingriff erforderlich. Dabei korrigiert der Fußchirurg den kranken Fuß, um dessen Beweglichkeit, aber auch eine gewisse Ästhetik wiederherzustellen. Im Anschluss an die OP sollte gezielte Krankengymnastik zur Stärkung von Muskeln und Sehnen durchgeführt werden.

Wie werden Fußfehlstellungen behandelt? Kann man vorbeugen? Wie lässt sich das Fußtraining in den Alltag integrieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Ulrich Stosberg, Oberarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie, am Mittwoch, 23. Januar 2019, im activo an der Roland-Klinik.

Der schmerzende Fuß – Wie kann Bewegung wieder Spaß machen?
Kostenlose Informationsveranstaltung
am Mittwoch, 23. Januar 2019 um 17:30 Uhr
im activo an der Roland-Klinik
Niedersachsendamm 65a, 28201 Bremen
www.roland-klinik.de

Um Anmeldung wird gebeten, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Interessierte können sich am 22. Januar 2019 ab 9:00 Uhr telefonisch anmelden unter der 0421/ 8778 – 330 



24.01.
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Die Prostata im Fokus

Zu dem Vortrag ›Die Prostata im Fokus‹ laden die DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406, ins Seminarhaus im Park ein.

Mit zunehmendem Alter eines Mannes kann sich die Prostata vergrößern. Bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata sind es anfangs „nur“ unangenehme Symptome, die stören. Mit fortschreitendem Wachstum der Drüse können aber auch ernsthafte gesundheitliche Probleme auftreten.

Der Vortrag stellt sowohl die Möglichkeiten der Vorsorge und Diagnostik dar, als auch die Optionen der medikamentösen und operativen Behandlung für dieses Krankheitsbild.

Referent: Dr. Martin Sommerauer
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter Tel. 0421-6102-2101 ist erforderlich.


30.01.
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Vorträge des St. Joseph-Stift zum Weltkrebstag

Brustzentrums und Darmkrebszentrum des St. Joseph-Stifts informieren am 30. Januar und 5./6. Februar über Diagnostik und Therapien

Anlässlich des internationalen Weltkrebstages am 4. Februar laden das Brustzentrum und das Darmkrebszentrum des Krankenhaus St. Joseph-Stift zu drei Vorträgen zur Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen ein. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung unter (0421) 347-1936 wird gebeten.

In der Vortragsreihe „Medizin am Mittwoch“ widmen sich Experten des St. Joseph-Stift anlässlich des internationalen Weltkrebstages an drei Terminen der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen. Den Auftakt macht am Mittwoch, 30. Januar ein Vortrag über die Arbeit von discovering hands und deren eigens entwickelte klinische Brustuntersuchung durch Blinde. Der Geschäftsführer von discovering hands Arndt Helf stellt ab 17 Uhr die besonderen sensorischen Fähigkeiten blinder Frauen bei der Brustkrebsfrüherkennung vor.

Am Dienstag, 5. Februar referiert der Chefarzt der Frauenklinik Dr. Torsten Frambach ab 16 Uhr zu Behandlungsstrategien bei Brustkrebs sowie bei Eierstockkrebs.

Das Darmkrebszentrum lädt am Mittwoch, 6. Februar zu einem Aktionstag Darmkrebs ein: Ab 14 Uhr haben Besucher und Schulklassen die Möglichkeit, in einem raumhohen Modell das Innere des menschlichen Verdauungstraktes zu erkunden. Ab 16 Uhr widmet sich im ersten Vortrag der Chefarzt der Medizinischen Klinik PD Dr. Christian Pox der Vorsorge und Therapie von Darmkrebs, im Anschluss gibt Prof. Dr. Wolfgang Sendt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Einblicke in die chirurgische Therapie und erläutert die Bedeutung der Qualität von Diagnostik und Therapie für den Behandlungserfolg.

Die Vorträge finden jeweils im Schulungszentrum des St. Joseph-Stift statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung unter (0421) 347-1936 oder per E-Mail an mam@sjs-bremen.de wird gebeten.

Datum: 30. Januar / 05. und 06. Februar 2019
Beginn: 17.00 Uhr / 16 Uhr
Ort: Schulungszentrum St. Joseph-Stift, Schwachhauser Heerstr. 54, (Eingang Schubertstraße), 28209 Bremen


Februar

06.02.
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Aktionstag Darmkrebs

Unter dem Titel „Medizin am Mittwoch“ veranstaltet das Krankenhaus St. Joseph-Stift 14-tägig Seminare für Betroffene und interessierte Laien. Das Themenspektrum der Veranstaltungen rund um die Gesundheit reicht vom Umgang mit an Demenz erkrankten Angehörigen bis zu Tipps für einen gesunden Rücken. Die Vorträge halten jeweils Fachexperten aus Medizin, Pflege und Therapie. “Medizin am Mittwoch” findet immer im Schulungszentrum des St. Joseph-Stift, Eingang Schubertstraße, statt.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Um Anmeldung unter Fon (0421) 347-1936 oder per mam@sjs-bremen.de wird gebeten.


13.02.
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Problemzone Halswirbelsäule – Was tun bei chronischen Nackenschmerzen?

Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum der Roland-Klinik, informiert Betroffene und Interessierte am Mittwoch, 13. Februar 2019, über Therapiemöglichkeiten des Halswirbelsäulen-Syndroms.

Ein Halswirbelsäulen-Syndrom, kurz HWS, kann sich durch ganz unterschiedliche Symptome bemerkbar machen: zum Beispiel schmerzende Muskeln, die vom Nackenbereich bis in die Arme ausstrahlen, plötzlicher Schwindel, Seh- und Schluckbeschwerden oder auch Migräne-Attacken. Um welche Art von HWS es sich genau handelt, muss der Arzt mit Hilfe einer detaillierten Analyse des Beschwerdeverlaufs herausfinden. Wichtig für die exakte Diagnose sind dabei Fragen wie die nach akutem oder chronischem Schmerz oder nach der präzisen Lokalisation der Beschwerden sowie der Schmerzwege. Als schmerzauslösend stellen sich oft verschleißbedingte Prozesse und Veränderungen heraus, die sich etwa aus Dauer- und Fehlbelastungen entwickeln können. Als Ursachen müssen aber auch Bandscheibenvorfälle, Tumore, sowie starke Muskelverspannungen aufgrund von Fehlhaltungen oder Stress in Betracht gezogen werden. In der Regel lässt sich ein HWS gut mit Schmerzmedikamenten oder Injektionen sowie Physio- oder Wärmetherapie behandeln, weitere Therapiemöglichkeiten werden individuell abgestimmt.

Was sind die Auslöser chronischer Nackenschmerzen? Was sind die besonderen Merkmale eines Halswirbelsäulen-Syndroms? Was lässt sich gegen die Schmerzen tun? Und gibt es vorbeugende Maßnahmen? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum, am Mittwoch, den 13. Februar 2019, im activo an der Roland-Klinik.

Die Halswirbelsäule – eine zunehmende Problemzone
Kostenlose Informationsveranstaltung
am Mittwoch, 13. Februar 2019
um 17:30 Uhr
im activo an der Roland-Klinik
Niedersachsendamm 65a, 28201 Bremen
www.roland-klinik.de

Um Anmeldung wird gebeten, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Interessierte können sich am 12. Februar 2019 ab 9:00 Uhr telefonisch anmelden unter der 0421/ 8778 – 330


20.02.
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Wegweiser Gelenkersatz

Chefärzte und Team des Endoprothetikzentrums am Rotes Kreuz Krankenhaus stellen sich vor. Vortrag über den richtigen Zeitpunkt für ein künstliches Gelenk, die Vorbereitung, Prothesenwahl, OP, Physiotherapie und Nachsorge.

Patienten fragen – Experten antworten.

Anmeldung ab 21. Januar unter Tel. 0421 / 55 99-1229


Kurse

 

Kurse für Gesundheit & Wohlbefinden

Bewegung und Prävention, Gesundheitssport und Wellness, Ernährung und Erziehung: Die vielfältigen Kursangebote der Freien Kliniken Bremen bieten jede Menge Anregung für ein gesundes, bewegtes Leben unter professioneller, fachlicher Betreuung – mit oder ohne Rezept!


DIAKO Gesundheitsimpulse

Der vollständige Veranstaltungskalender zum Download: 1. Halbjahr Januar bis Juni 2019 (PDF, 1.7 MB).

Informationen und Anmeldung:

0421-6102-2101
gesundheitsimpulse@diako-bremen.de


physicum im St. Joseph-Stift

In vier Sparten bietet das physicum Kurse an: Neben zahlreichen Sportangeboten für jederfrau und jedermann (proMove) gibt es Rehasport für Patienten mit Schlaganfall oder Herzinfarkt (proLife) sowie für Krebspatienten (proBalance). proFamily richtet sich an Schwangere und junge Eltern.

Informationen und Anmeldung:

0421-347-1653
physicum@sjs-bremen.de


Physio K am Rotes Kreuz Krankenhaus

Auf über 700 Quadratmetern bietet das Therapiezentrum unter ärztlicher Leitung Behandlungs- und Trainingsangebote rund um die Förderung und Erhaltung der Gesundheit. Von der Physiotherapie über die Ergotherapie bis hin zu medizinischem Gerätetraining, Prävention, Rehasport und vielfältigem Kursangebot gibt es im Physio K alle Leistungen mit und ohne Rezept. Angeschlossen sind ein großes Bewegungsbad und die Kältekammer bis –110 °C.

Informationen und Anmeldung:

0421-5599-316
info@physiok.de