Aktionstag Darmkrebs
Informationen über die Krebs-Todesursache Nummer zwei: St. Joseph-Stift lädt am 23. März zum Aktionstag Darmkrebs mit Telefonaktion und Vorträgen ein.
Noch immer ist Darmkrebs mit rund 27.000 Todesfällen im Jahr die zweithäufigste Krebs-Todesursache in Deutschland. Und das, obwohl sich Darmkrebs mit der richtigen Vorsorge fast vollständig verhindern oder heilen lässt. Anlässlich des Darmkrebsmonats März veranstaltet das Krankenhaus St. Joseph-Stift deshalb einen Aktionstag.
Von 13.00 – 15.00 Uhr bietet das Krankenhaus zunächst eine Telefonhotline an. Unter der Nummer (0421) 347-1005 beantworten die beiden Chefärzte der Chirurgie und der Inneren Medizin persönliche Fragen zum Thema Darmkrebs.
Von 16.00 – 18.00 Uhr finden im Schulungszentrum des St. Joseph-Stifts vier Fachvorträge statt. Der Chefarzt der Medizinischen Klinik, Prof. Dr. med. Stephan Teyssen, beginnt mit einem Referat über Vorsorge und Früherkennung der tückischen Krankheit. Der Frage „Ist Darmkrebs durch eine Operation heilbar?“ geht der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, PD Dr. med. Wolfgang Sendt im Anschluss nach. Dr. med. Jörg-Dietrich Neumann, Oberarzt der Medizinischen Klink, ergänzt in seinem Vortrag zur Rolle der Chemotherapie in der Darmkrebstherapie den Behandlungsaspekt. Dr. Thomas Brabant, Chefarzt des Zentrums für Geriatrie und Frührehabilitation, schließt mit Informationen über die Möglichkeiten und Grenzen von sportlicher Betätigung bei einer Krebserkrankung.
Im Anschluss an die Vorträge haben die Besucher Gelegenheit, den Referenten Fragen zu stellen.
Der Eintritt ist frei.
Datum: Dienstag, 23. März 2010
Beginn der Vorträge: 16.00 Uhr
Ort: Schulungszentrum des St. Joseph-Stift, Schwachhauser
Heerstr. 54, Eingang Schubertstraße
