Herzlich willkommen bei den Freien Kliniken Bremen!
Die vier freigemeinnützigen Bremer Krankenhäuser DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus, Krankenhaus St. Joseph Stift, Roland-Klinik und Rotes Kreuz Krankenhaus haben sich zu einer Kooperationsgemeinschaft zusammengeschlossen und bündeln ihre Kräfte.
Unser Ziel ist es, die medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten in unseren Häusern stetig zu verbessern. Wir vernetzen unsere Schwerpunkte: So entfalten sich unsere Kompetenzen zum Wohle der Patienten noch wirkungsvoller.
Spezielle Einrichtungen unserer Häuser bauen wir zu Kompetenzzentren oder Netzwerken mit gemeinsamer Nutzung aus. Von den medizinischen Besonderheiten jeder Klinik, beispielsweise Hightech-Geräte oder spezielle Untersuchungslabore, sollen alle Häuser gemeinsam profitieren. Unsere Ärzte und Pfleger tauschen krankenhausübergreifend ihr Fachwissen aus. Durch Kooperationen im Einkauf, der Personalwirtschaft oder der Energieversorgung reduzieren wir Kosten. Denn unternehmerisch zu denken bedeutet auch im Gesundheitsbereich mehr Qualität und mehr Service für die Patienten.
Gesunde Synergien
Die freien Bremer Krankenhäuser machen sich fit für die Anforderungen der Zukunft
Die Häuser der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen haben mit ihren verschiedenartigen und hochkarätigen Leistungsangeboten eine erhebliche Bedeutung für das bremische Gesundheitswesen. Wir erfüllen mit einem Marktanteil von 36 Prozent in der Krankenhausversorgung einen wesentlichen Versorgungsauftrag. Unsere Häuser behandeln insgesamt ca. 51.000 Patienten pro Jahr stationär und versorgen ca. 53.000 Patienten ambulant. Über 2.500 Mitarbeiter gehen bei uns ihrer Arbeit nach, für 221 junge Menschen sind Ausbildungsplätze vorgesehen. Außerhalb des Krankenhausbereiches sichern die Häuser zusätzlich 2000 Arbeitsplätze. Der Gesamtumsatz unserer vier Häuser betrug Ende 2004 insgesamt 165 Mio. Euro.
Wir Freien mussten uns frühzeitig um den Wandel unserer Häuser zu modernen Gesundheitszentren bemühen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht: Alle vier Kliniken sind heute baulich und strukturell gut aufgestellt. Wirtschaftlich gesund, bieten wir erstklassiges medizinisches und pflegerisches Know-how zu günstigen Konditionen an. Denn auch das ist wichtig im steigenden Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt, der auch vor den Krankenhäusern nicht halt macht.
Im Vergleich mit vielen anderen Gesundheitseinrichtungen in Bremen sind wir als wirtschaftlich unabhängige, freie Kliniken nicht nur beweglicher und zeitgemäßer, sondern auch schneller und näher an unseren Patienten. Deren Zufriedenheit und die große Identifikation unserer Mitarbeiter machen die Vorbildfunktion der Freien Kliniken deutlich. Auch die Krankenkassen und niedergelassene Ärzte wissen die Arbeit der freigemeinnützigen Krankenhäuser zu schätzen.
Anders als in großen, eher anonym wirkenden Gesundheitsfabriken zeichnen sich unsere Häuser durch eine positive Kommunikationskultur aus – sowohl in den einzelnen Häusern selbst, als auch untereinander. Die übersichtlichen Strukturen ermöglichen einerseits den partnerschaftlichen Umgang zwischen Geschäftsführungen, Chefärzten, allen anderen Abteilungsleitungen und den vor Ort tätigen Teamplayern, andererseits können wir unsere Arbeit sehr flexibel an die Bedürfnisse unserer Patienten anpassen. Und unsere Patienten schätzen besonders den Vorteil des persönlichen und individuellen Kontaktes zu Ärzten und Pflegepersonal!
Bild links
Die Geschäftsführer der vier Freien Kliniken (v.l.):
Thorsten Jarchow, St. Joseph-Stift
Walter Eggers, DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus
Dr. Walter Klingelhöfer, Rotes Kreuz Krankenhaus
Petra Wehrmann, Roland-Klinik
Foto: Nicolai Wolff
